Das erreichen Sie im Einzel-Coaching

Als Coach begleite und unterstütze ich Sie in Ihren beruflichen Veränderungsprozessen und Ihrer Neuorientierung. Im Einzel-Coaching setze ich mit Ihnen konkret bei der Verhaltensänderung und damit in Ihrem beruflichen und persönlichen Wachstum an.

Ich unterstütze Sie, andere Perspektiven einzunehmen, zielorientiert zu arbeiten, Ihr Leben positiv zu verändern. Nach kurzer Zeit haben Sie Erfolgserlebnisse und agieren im Alltag verändert.

Sie erarbeiten gezielt Erkenntnisse über Ihre eigene Person. Ich unterstütze Sie in Selbstführung und Selbstwirksamkeit durch authentisches Feedback. Sie erschaffen Bewusstsein für Lösungen im Alltag, formulieren klar Ihre persönlichen Ziele und erreichen Veränderungen.


Coaching-Themen

Das bearbeiten Sie im Einzel-Coaching - im Laufe der Jahre haben meine Klient*innen eine Vielzahl von persönlichen Themen reflektiert - klicken Sie auf das Plus-Zeichen:

Struktur und Ziele

  • Standortbestimmung, Formulieren und Erreichen meiner Ziele
  • Mein weiterer beruflicher Weg
  • Orientierung und Struktur: Hier stehe ich jetzt
  • Selbstmanagement und Arbeitsorganisation
  • Mich und meine Arbeit von der Außenperspektive betrachten
  • Alternativen durchspielen und bewusstes Treffen meiner Entscheidungen
  • Mein Verhalten bei Problemlösungen
  • Vereinbarung: Die Entwicklung langsam und geduldig voranbringen

Selbstbewusstsein und Abgrenzung

  • Mich sicher und selbstbewusst erleben und mir treu bleiben
  • Wie ich mich selbst erlebe - wie mich die Anderen erleben
  • Meine Gewohnheiten und Muster durchbrechen
  • Mein eigenes Standing und meine berufliche Rolle entwickeln
  • Unbewusste Lebensmuster erkennen, neue Lebensmuster für mich herausarbeiten
  • In Lebensfreude meiner Arbeit nachgehen
  • Mein persönliches Auftreten - ich bin präsent
  • Eigene blinde Flecken verkleinern und neue Ressourcen aktivieren
  • Die neue FREIberufler-Rolle: Ich fühle mich wohl
  • Meine persönliche Freiheit – souverän meinen eigenen Raum verteidigen
  • Ich grenze mich ab und zeige Anderen meine Grenzen auf

Körper und Geist

  • Meine Körpersignale wahrnehmen
  • Aktivierung meiner Stärken und Ressourcen
  • Konstruktiver Umgang mit meinen Gefühlen
  • Zurückholen von Spaß an meinen Entscheidungen
  • Umgang mit Stress und Entlastung
  • Loslassen und Frieden finden
  • Auszeiten und Freiheiten
  • Ich gebe mich hin und das ist okay
  • Es ist in Ordnung, wenn ich Gefühle habe

Führung und Rolle

  • Reflexion meines Führungsverhaltens mit authentischem Feedback durch den Coach
  • Meine MitarbeiterInnen durch Changeprozesse sicher begleiten
  • Meine Persönlichkeit und mein Potenzial in der Führung entwickeln
  • Umgang mit schwierigen Situationen und schwierigen MitarbeiterInnen
  • Neue Aufgaben, neue Führungsverantwortung, neue Position - so gehe ich da durch
  • Wiedererlangung meiner persönlichen Zufriedenheit als Führungskraft
  • Ich profiliere mich klug und reflektiert in Bezug zu meinem Chef
  • Abschied vom Harmonie-Modell und Wege zur Kritikfähigkeit
  • Von meiner Person zum System - von persönlich zu professionell
  • Die Führungsposition MACHT etwas mit mir
  • Meine Aufgabe als Professor: Perlenfinder bei Studierenden

Klärung und Entscheidung

  • Klärung meiner zukünftigen Prioritäten in Beruf und Familie
  • Klärung von Konflikten mit meinen Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern
  • Nachholen und Ritualisieren meiner Abschiede
  • Meine persönliche Abgrenzung
  • Klärung meiner Beziehungen und meiner zementierten Rollen
  • Jetzt bin ich erwachsen
  • Meine innere Positionierung - mein Wirken nach außen
  • Losgelöst von alter Dankbarkeit gehe ich meinen Weg
  • Jetzt entscheiden: Mein neuer beruflicher Weg

Konfliktlösung und Berufung

  • Konflikte im Arbeitsfeld durch mich direkt ansprechen und lösen
  • Suche nach kreativen Impulsen zum Weiterentwickeln meines eigenen Aufgabenfeldes
  • Aus meinem Talent meine Berufung finden
  • Meine Mitte finden und mein Leben genießen

Schreiben und Potenzial

  • Verstrickungen mit dem Autoren-Ich auflösen
  • Schreibblockaden und ihre Ursprünge aufdecken
  • Struktur und kreative Freiheit beim Plotten und in der Figurenentwicklung
  • Logbuch: Alles, was zu viel ist aufschreiben = da gehört es hin
  • Von der Warum-Frage zur Wofür-Frage
  • Ich bin stolz auf meine Potenziale und meine Geschichte
  • Meine Unzufriedenheit und Ratlosigkeit von der Seele schreiben
  • Schreib-Experiment: Alle Situationen, in denen ich meine Aggression unterdrückt habe und die Fassung gewahrt habe
  • Abschieds-Brief geschrieben: Ich schaff' das jetzt alleine

Auf meiner Website coachingSchreiben.de finden Sie weitere Hinweise.


Gewinne im Coaching

Vor der letzten Coachingsitzung bitte ich meine Klient*innen um die schriftliche Beantwortung eines ausführlichen Fragebogens. Ich frage dort nach Gewinnen, Unterstützungen, Momenten und Erkenntnissen im Coaching. In der letzten Sitzung sprechen wir über die Antworten und ordnen sie ein. Hier finden Sie eine Auswahl von Antworten der letzten fünf Jahre - klicken Sie auf das Plus-Zeichen:

Das sind die Gewinne aus meinem Coaching und das hat sich konkret verändert

  • Ich habe deutlich weniger Selbstzweifel und kann diese besser akzeptieren.
  • Ich habe wertvolle Anregungen und Ansätze bezogen, hilfreiche Routinen und »Verdauungshilfen« wie z. B. ein Journal zu entwickeln.
  • Ich beobachte mich und meine Körpersprache.
  • Eine ehrliche und konstante Begleitung während meiner Einstiegszeit ins Familienunternehmen sowie einer Zeit mit vielen beruflichen und privaten Veränderungen: Job, Ehe, Beziehung mit Eltern, eigene Familiengründung.
  • Ich kann meine eigene Meinung deutlich sagen und vertreten, insbesondere auch dann, wenn ich bei sehr selbstbewussten Mitarbeitern kritische Aspekte ansprechen muss.
  • Ich habe eine direkte Reflexion meines Tun und Handeln bekommen und musste mich sofort damit auseinandersetzen.
  • Ich differenziere zwischen professionellen und emotionalen Entscheidungen.
  • Ich beobachte und analysiere mehr, springe nicht gleich auf jede erste Information an. Ich bin in vielen Fällen gelassener und ausgeglichener geworden.
  • Mich klar und deutlich positionieren.
  • Ich habe das Aushalten gelernt. Aushalten, dass Situationen, Menschen, Gefühle, Entscheidungen erst einmal sind wie sie sind.
  • Ich lasse einen anderen Lebensentwurf als den des Managers im Hamsterrad zu.
  • Ich habe durch mehr Abgrenzung deutlich mehr Freiraum, um mich endlich mit mir und meinem Leben auseinanderzusetzen.
  • Ich lasse mich durch Stress, Störmanöver und Angriffe nicht nach unten ziehen. Ich bleibe unaufgeregt und gelassen.
  • Ich bin gnädiger mit mir selbst.
  • Der tatsächliche Gewinn meines Coachings ist das Bewusstsein. Ich betrachte Gespräche, Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzte bewusst und kann das Handeln einordnen und einschätzen.
  • Ich bin offen und freue mich auf die Zukunft und blicke ihr gelassen entgegen.

Wo es mir mit dem Coach besonders schwergefallen ist und was ich mir anders gewünscht hätte

  • Mir war manchmal nicht bewusst, wozu bestimmte Fragen dienten, es ergab für mich keinen Sinn bzw. ich konnte keinen roten Faden erkennen – schlussendlich führte diese »Verwirrung« bei mir jedoch dazu, dass die genannten sonderbaren Verhaltensweisen auftraten. Damit waren diese Situationen im Nachhinein mehr als hilfreich.
  • In Bezug auf das Coaching hinsichtlich der Arbeit sind keine Wünsche offengeblieben. Ggf. hätte ich mir noch einen Tipp im Hinblick darauf erhofft, dass ich morgens so schwer aufstehen kann – vielleicht löst sich dieses »Problem« allerdings ohnehin nach nunmehr sechs Wochen Erholung und der neuen Stelle.
  • Die Distanz Hamburg - Kassel ist kein Problem, aber auch nicht optimal. In einer idealen Welt wäre die räumliche Distanz kleiner.
  • Zugehörigkeit zu steuern bzw. temporär Verlust zuzulassen.
  • Die ersten Sitzungen waren sehr anstrengend für mich - bis dem Coach deutlich wurde, auf welchen Ebenen wir arbeiten können. Zu Beginn des Coachings musste ich mich sehr steuern.
  • Es war ein sehr persönliches Eindringen in mich selbst, ich konnte jedoch bestimmen, wie weit und mitmachen. Oder es aber auch abbrechen. Das fällt schwer, sich einem »Fremden« so zu öffnen, aber vielleicht war auch das gut. Ich habe mir nichts anders gewünscht.
  • Das Coaching ist mir nicht schwergefallen. In den ersten ein bis zwei Terminen musste ich mich erst ein wenig daran gewöhnen (Gesprächseinstieg, Ablauf, Gedanken erzählen ...), in den Folgeterminen war ich gefühlt schnell im Thema.
  • Anfangs: Aus mir herauszugehen, mich zu öffnen, mich klar auszudrücken, mir meiner eigenen Gedanken klar zu werden und diese zu formulieren, meine Gefühle einzugestehen.
  • Anfangs hat mich der Preis abgeschreckt. Dadurch wollte man immer möglichst viel in der Zeit besprechen. Das hat mich immer etwas unter Stress gesetzt.
  • Nichts! Das Einzige, was schwergefallen ist, war der Anfang. Da es für mich eine absolut neue Erfahrung war, war es die Überwindung, sich für ein Coaching zu entscheiden und auch die Entscheidung, offen über alles zu sprechen.
  • Mehr Zeit und Energie, um die einzelnen Coachingtage im Anschluss zu bearbeiten und zu vertiefen.
  • Wirklich schwergefallen: grundsätzlich nein. Vielleicht etwas herausfordernd, wenn ich noch keine Idee/Vermutung hatte, was sich aus bestimmten Fragestellungen ergeben könnte.

Das hat mich im Coaching gut unterstützt

  • Der grundsätzliche Ablauf: Worum geht es heute, was sind aktuelle Vorkommnisse, wie ordnen wir diese ein? Vertiefung von 1-2 Schwerpunkten, was nehmen Sie heute mit? = das war eine hilfreiche Struktur
  • Der Coach - als mein Spiegelbild in Bezug auf Körpersprache.
  • Ein geschützter Raum, in dem alltägliche oder besondere Herausforderungen besprochen werden können.
  • Das Festhalten der Ergebnisse auf der Flipchart erleichterte den Entwicklungs- und Erkenntnisprozess und erhöhte die Verbindlichkeit.
  • Dass Sie als Coach nicht zugelassen haben, dass ich meine Verantwortung bei Ihnen abladen konnte.
  • Nach jeder Sitzung zu gehen und zu wissen, dass ich bei der Übungsausführung beim Transfer in den Alltag jemanden habe, den ich anrufen und um Rat fragen kann. Dies war mir eine große Stütze.
  • Die ruhige Umgebung! Das vertrauliche Gespräch ohne Störungen und Ablenkunge wie das Smartohone (auch das eigene!), E-Mail etc.
  • Das klare Feedback, wie ich wirke, welchen Gesichtsausdruck ich gerade aufgelegt habe, welche Körperhaltung ich eingenommen habe.
  • Werkzeuge und Techniken an die Hand zu bekommen, welche sich positiv auf mich und meine Alltag auswirken.
  • Das Schreiben eines persönlichen Tagebuchs in Kombination mit den in den Gesprächen erarbeiteten Gedankenmodellen.
  • Das Wissen: Da ist jetzt ein Termin - das hat mir geholfen, am Ball zu bleiben.
  • Mir war manchmal nicht bewusst, wozu bestimmte Fragen dienten, es ergab für mich keinen Sinn bzw. ich konnte keinen roten Faden erkennen – schlussendlich führte diese »Verwirrung« bei mir jedoch dazu, dass die genannten sonderbaren Verhaltensweisen auftraten. Damit waren diese Situationen im Nachhinein mehr als hilfreich.
  • Meine Position als Rolle wahrnehmen, aus der Rolle und in die Metaposition gehen.
  • Das anonyme Coaching hat mir sehr geholfen, d.h. Kollegen haben nicht nachfragen können - es ist nur für mich und ich bin keine Rechenschaft schuldig.
  • Die Übung: Das möchte ich heute nicht schaffen.
  • Die gute Balance zwischen Intuition/Empathie und analytischen Fähigkeiten des Coaches.
  • »Wahr«genommen zu werden.
  • Die Gewissheit, mich im Notfall immer melden zu können.
  • Danke, dass Sie Anfang des Jahres so prompt auf meinen »Hilferuf« reagiert haben. Danke, dass ich Sie jederzeit zwischen den Terminen anrufen durfte – allein die  Möglichkeit, dass ich Sie »im Notfall« anrufen konnte, hat mir schon geholfen, das Frühjahr an der alten Arbeit zu überstehen. Danke, dass Sie immer ganz konkret auf meine aktuellen Nöte und Wünsche (z. B. Vorbereitung Assessment Center) eingegangen sind. Ihre Einschätzungen, Tipps bzw. Ihr Feedback waren sehr hilfreich für mich!

An diesen Coaching-Moment erinnere ich mich besonders

  • Als Sie meine Wertskala aufgemalt haben, die zu diesem Zeitpunkt noch eine Enttäuschungsskala war.
  • Der Chef ist selbst unsicher.
  • Das Trennen von Funktion und Person.
  • Als klar war, dass ich meinen Platz gefunden habe - dies war und ist ein tolles Gefühl.
  • Die Darstellung meiner Leistungs- und Antriebsspirale mit den Ruhe- und Genussebenen. So ticke ich.
  • Der Punkt, an dem ich meine vermeintliche Schwäche weglächle.
  • Ich war sehr gespannt auf die Rückmeldung aus dem Schattentag. Als ich erfahren habe, dass ich vieles bereits richtig gut gemacht habe, war ich darüber sehr glücklich. Die angesprochenen kritischen Aspekte helfen mir weiter, ich erinnere mich bei Mitarbeitergesprächen daran und setze es um.
  • Unser erstes Gespräch: Sie meinten, wir müssen erst einmal herausfinden, ob der Einstieg ins Familienunternehmen das Richtige für mich ist oder ob ich besser etwas anderes mache.
  • An den Moment, in dem ich verstanden haben, was meine Blockade im Führungsassessment war und mir damit die Kollision zwischen der Unternehmenskultur und meinem persönlichen Wertemodell richtig klar geworden ist.
  • Wie schlecht es mir ging, als ich noch keine finale Entscheidung getroffen hatte, ob ich meine neue Position ausfüllen möchte und mich wahrhaftig darauf einlasse.
  • Gelassenheit und einen geborgenen Ort, an dem ich selbst sein kann und darf.
  • Meine Rückfahrten nach Hamburg, wo ich völlig fix und fertig war, aber am nächsten Morgen mit neuer Energie aufgestanden bin und wieder Gas gegeben habe.
  • Die Familienaufstellung: Als ich meine Eltern, Mann und mich im Raum positioniert habe und gesprochen habe.
  • Die Aufgabe, in Bildern festzuhalten »Wo komme ich her? Wo bin ich? Wo will ich hin?« hat mich stark gefordert, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen. Es hat mir aber auch wieder eine klare Richtung gegeben. Das tat gut!
  • Ihr Hinweis, »ich« anstatt „»man« in der Sprache zu verwenden. Dies half mir ungemein das Gesprochene auf mein Leben zu beziehen.
  • Unser Auftakt-Telefonat und Ihren Hinweis, dass sich nicht ein »bisschen etwas ändern wird«, sondern generell alles ändert. Und ich mir darüber klar sein muss, ob ich das will.

Daran merkt mein Umfeld, dass ich mich verändert habe

  • Dass einmal im Monat, ein Freitag, mir gehört.
  • Da, wo ich bin, bin ich körperlich und geistig anwesend. Das wird mir von meiner Familie und von meinen Mitarbeitern gespiegelt.
  • Habe ich mich verändert? Ich würde es eher »weiterentwickelt« nennen. Ich bin ja noch ganz am Anfang meiner Karriere.
  • Mein privates Umfeld nimmt wahr, dass ich zugewandter bin – und Lust auf Begegnungen habe.
  • Mein Kalender zeigt mir, dass ich deutlich mehr Termine mit Familie, mit Freunden oder mit mir habe als vor 13 Monaten.
  • Wer wirklich etwas merkt, ist wohl meine Frau: Sie merkt, dass ich ruhiger schlafe, persönliche Probleme im Job analysiere und auf einer anderen Ebene Dinge, wie immer ruhig, betrachte.
  • Meine Kollegen/Vorgesetze merken, dass ich Konflikten nicht mehr aus dem Weg gehe. Wenn es sein muss, steuere ich darauf zu und suche das Gespräch.
  • Mein Umfeld merkt, dass ich in Situationen, in denen ich vor dem Coaching emotional geworden wäre, ruhiger bin und konstruktiver reagiere.
  • Meine Freunde beobachten, dass ich fürsorglicher mit mir umgehe.
  • Ich verfolge meine Träume, ich entscheide für mich selbst und nur für mich allein.

Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus meinem Coaching

  • Ich muss nicht sofort »funktionieren«.
  • Ich bin Führungskraft und führe mit Kraft.
  • Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.
  • ich bin zwar ich, ich kann aber auch anders.
  • Ich empfinde mich als guten Menschen, mit vielen Fähigkeiten und wertvollen Erfahrungen, der genug Mut und Energie hat, den ausgetretenen Pfad zu verlassen und mal zu schauen, wo es sonst noch so hingehen kann.
  • Ich kann über mich selbst lachen und freue mich am Leben.
  • Als Führungskraft muss mich nicht jeder mögen.
  • Ich kann nicht alle glücklich machen! Ich muss nicht alle glücklich machen.
  • Ich kann am besten meine Rollen ausfüllen, wenn ich meine Muster kenne. Es geht nicht darum, diese Muster zu unterdrücken, sondern sie zu hinterfragen und zu reflektieren.
  • Finde dich selbst und lebe dein Leben - sonst wirst du gelebt.
  • Meine Existenz ist nicht bedroht, schon gar nicht vom Geschäft.
  • Ich achte auf meine Leistungsgrenze.
  • Dass es nicht schlimm ist, wenn ich nicht perfekt bin.
  • Ich bin für mein Glück selbst verantwortlich. Der Prinz auf dem Pferd bin ich selbst.
  • Ich genüge mir.
  • Alles braucht seine Zeit - ungeduldig sein bringt mich auch nicht weiter.

Für die Innere Werkstatt habe ich eine Coaching-Sonderform entwickelt: das Live-Coaching in der geschlossenen Gruppe. Bitte schauen Sie hier für Erläuterungen und Beispiele.